15.12.2014 von Alexander Mayer-Steudte

Es knistert vor Spannung: Das SWOT-Team greift ein!

Was braucht es, um Kunden ein Oooh zu entlocken?

SWOT.building Gebäude

Hääh? Wie bitte?
Möglicherweise fragen Sie sich ja jetzt schon: SWAT oder SWOT? Sie haben natürlich den Unterschied bemerkt. Und Ja, Sie haben richtig gelesen. Das O ersetzt das A. Genau so wie bei vielen Kunden, die anhand der Ergebnisse des SWOT ein erfreutes Oooh ausstoßen. Das ist ja auch schooohner wie ein verschrecktes Auweia.
Was braucht es also, um Kunden ein Oooh zu entlocken?

Vorspiel

In der Wirtschaftswunderzeit nach dem zweiten Weltkrieg startete ein wahrer Bauboom. Viele Innenstädte waren zerstört und wurden auf der Grundlage neuer Planungen als autogerechte Städte mit neuem Grundriss und geraden, weiten Straßen wieder aufgebaut. Im Schwung dieser Zeit sind auch viele Häuser ersetzt worden, die den Krieg unbeschadet überstanden hatten. Die Sehnsucht nach Moderne und der Wunsch, die schmerzvolle Vergangenheit hinter sich zu lassen waren so groß, dass das die Gesichter unsere Städte dauerhaft verändert hat.

Zwischendurch sind diese Häuser selbst schon wieder in die Jahre gekommen und gehören zu einem riesigen Altbaubestand, der unsere Innenstädte prägt. Die Veränderungen der vergangenen 10 Jahre, was die Anforderungen an die funktionalen, technischen und energetischen Kennwerte unserer Gebäude betreffen, haben sich dramatisch verändert. Gleichzeitig sind die Energiepreise so stark angestiegen, dass trotz paralleler Mieterhöhungen die Kaltmiete in unsanierten Altbauten deutlich geschrumpft ist.

Streng genommen sind diese Gebäude bereits am Ende Ihres Daseins angekommen. Bleibt damit nur ein Ersatz dieser Gebäude? Es gibt noch Hoffnung auf ein zweites Leben...

SWOT.building Lebenszyklus Gebäude
SWOT.building Lebenszyklus Gebäude

Die Grundstücke sind meist wertvoll, denn unsere Städte sind weiter gewachsen, und in den Zentren gibt es kaum noch freie Flächen für neue Häuser. Das Baurecht hat sich verändert, so dass heute oftmals gar nicht mehr in der vorhandenen Dichte und Höhe gebaut werden könnte.

Trotzdem braucht es viel Fingerspitzengefühl und gute Kontakte zu den Nachbarn, um einen Neubau in einer attraktiven Innenstadtlage zu erstellen. Schon manche Neubaupläne mussten angesichts der oft komplexen Abhängigkeiten und einsprechender Nachbarn begraben werden. 

Das muss gar kein Nachteil sein, oft ergibt sich aus solchen Zwängen etwas Gutes. Dabei eröffnet sich hier ein weites Feld für einen fantasievollen und wirtschaftlichen Umgang mit Bestandsimmobilien. Fachleute sprechen dann von Revitalisierung, Wertsteigerung, Sanierung. Und das alles ganz ohne Dreck an den Schuhen, denn nach unten in das Erdreich greifen solche Arbeiten nur selten ein.

Jetzt geht's los

und es stellt sich die Frage, wie denn eine Entscheidung dafür getroffen werden kann, diesen Weg zu gehen. Und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, dass dieser Weg zu einem erfolgreichen Abschluss führt.

Haben Sie schon einmal einen Bericht darüber gesehen oder lesen, dass bei einem Neubau die Kosten und Termine davongerannt sind? Und, dass das dem Bauherrn Kopf und Kragen gekostet hat? Wenn das also schon bei einem neuen Haus ein Problem ist, wie soll das bei einem Altbau funktionieren? 

Genau hier und jetzt passiert es:

Trommelwirbel...
Nebelschwaden...
Das SWOT-Team stürzt sich auf die Bühne...
Es erlegt alle Mehrkosten, schiebt die Terminkalender zurecht und schafft eine herrliche Architektur. Die ganze Sache ist gerettet!

Das Ziel wird anvisiert und der Weg rückwärts entwickelt

Es braucht nicht viel Fantasie um zu erkennen, dass es nicht ganz so leicht sein wird und, dass viel Energie und Fachkenntnis notwendig ist, um hier zu einem guten Ergebnis zu kommen.

Doch Glück gehabt, es gibt eine Rettung: die SWOT.building Methode! In dieser vereinen sich mehr als 20 Jahre Erfahrung beim Planen und Bauen hochwertiger, anspruchsvoller und funktionierender Gebäude.

Mit der SWOT.building Methode werden Projekte durch eine kreative Konzeption gestaltet und realisiert. Das bringt den Auftraggebern ein erfolgreiches und risikoarmes Umsetzen der Objekte von der Planung bis zur Fertigstellung.

Dipl.-Ing. Galinski vom Fraunhofer IRBVerlag sagt: „Die hms architekten entwickelten die SWOT.building Methode. Das ist ein exzellentes Instrument um Investitionssicherheit zu schaffen, weil belastbare wirtschaftliche, durchdachte und umsetzbare Vorschläge erarbeitet werden.“

Dabei spielt das Hauptziel eine wesentliche Rolle: Ein belastbares Konzept für den Umgang mit einer Immobilie. Dieses wird gemeinsam mit den Kunden festgelegt und anhand nachvollziehbarer Schritte in mehreren Etappen erarbeitet.

Untersucht werden bis zu 11 unterschiedliche Themenblöcke.

Anhand vielfach erprobter und weiterentwickelter Checklisten werden alle „Knackpunkte“ einer Immobilie systematisch untersucht und die Ergebnisse zusammengefasst. Eine transparente Darstellung der Stärken und Schwächen wird anschließend an den Möglichkeiten des Marktes gespiegelt.

Checkliste SWOT.building Analysephase

Wir vergleichen dies gerne mit dem Suppe Kochen.

Jede Suppe hat unterschiedliche Zutaten, je nach Geschmack und Anlass werden diese immer wieder neu zusammengestellt. Die Herstellung der Suppe, also das Kochen, erfolgt meist nach ähnlichen Prinzipien. Wenn diese befolgt werden kann jeder, egal ob Erfahrung im Kochen da ist oder nicht, eine sehr kräftige Suppe kochen.

Was entscheidet jedoch am Ende ob die Suppe auch so perfekt schmeckt wie sie aussieht, dass das Ergebnis der Bemühungen also den Wünschen der Kunden entspricht?

Bei der Suppe ist das nach unserer Erfahrung ganz eindeutig: das Salz! Denn ohne Salz wird sie langweilig, mit zu viel Salz ungenießbar, und mit dem Quäntchen mehr, als eine durchschnittliche Suppe bekommt, erreichen wir wahre Geschmackserlebnisse.

Bezogen auf das SWOT.building ist das die Kreative Anreicherung der Konzepte. Das ist genau der Schritt, in dem die Erkenntnisse aus der Untersuchung, die Wünsche der Kunden, die Erfahrung und auch die Bereitschaft der Bearbeiter zu neuen Denkweisen eine Synthese eingehen und zu überzeugenden Ergebnissen führen.

Das Ziel: ein passendes Konzept - und eine leckere Suppe

Das Konzept gibt dann dem Kunden genaue Auskunft darüber, was sie mit Ihrer Immobilie wann machen müssen, welche Investitionen notwendig sind und welche Ergebnisse sie dafür erwarten können. Damit hat ein Gebäude die Chance auf eine deutliche Verlängerung seiner Lebenserwartung.

Damit ist SWOT.building am Ziel.

Die Eingreiftruppe kann sich wieder zurückziehen und weiter trainieren für einen neuen Einsatz.

P.S. Rezeptanfragen für den abgebildeten Borschtsch und natürlich auch für das SWOT.building beantworten wir gerne!

« Die Innendämmung (Teil3/3) - Materialien Marmor, Stein und Eisen bricht, aber... »

Einen Kommentar schreiben