26.06.2014 von Alexander Mayer-Steudte

Wer immer gleich an die Decke steigt...

Wer immer gleich an die Decke steigt...

der sollte stattdessen lieber mal an die frische Luft gehen... dann sieht die Welt schon viel besser aus. Normalerweise liegt die Decke dann auch immer noch an derselben Stelle. Unverrückbar und stabil.

Und das ist gut so.

Werden an die Decken in unseren Häusern doch sehr hohe Anforderungen gestellt: sie sollen schwere Lasten klaglos aushalten, schwungvolle Tanzparties mit Elastizität ertragen, schön aussehen und dann auch noch möglichst wenig Lärm auf die andere Seite durchlassen. Für alle diese Wünsche gibt es gute Lösungen. Allerdings: je mehr davon wir kombiniert haben wollen, umso aufwändiger und teurer wird die Decke. Da lohnt es sich schon, etwas genauer hinzuschauen, was die Decke können muss und was vielleicht überflüssig ist.

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16.06.2014 von Alexander Mayer-Steudte

Massivdecken

Massivdecken

Die heute übliche Geschossdecke bei den meisten Bauvorhaben sind Massivdecken. Mit ihnen kann die notwendige Feuersicherheit und ein ausreichender Schallschutz relativ leicht erreicht werden. Sie sind außerdem auch unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Schädlinge und gelten als sehr dauerhaft und schwer zu zerstören.

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16.06.2014 von Alexander Mayer-Steudte

Holzbalkendecken

Holzbalkendecken

Die Holzbalkendecken sind die ursprünglichste Art, eine Decke herzustellen. Sie tragen die Angaben zur Konstruktion bereits im Namen: Holzbalken werden in einem regelmäßigen Abstand nebeneinander eingebaut und erhalten oberhalb der Balken einen Bodenaufbau. Die Balkenunterseite kann sichtbar bleiben. Die sichtbare Holzstruktur und auch die warme Holzfarbe dieses natürlichen Baustoffes führen zu einem sehr schönen Raumgefühl.

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